Plötzlich (wieder) zu dritt

Was ändert sich, wenn eine Person in der Familie pflegebedürftig wird? Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen den Pflegebedürftigen und deren Pflegenden UND wie entwickelt sich die Beziehung zwischen Ehe- oder Lebenspartnern in dieser Zeit? Was passiert in diesen Beziehungen, wenn die Pflegebedürftigkeit endet?

Diese Fragen stellte ich Alex aus Frankfurt und Jenny aus Stuttgart. In dem Artikel von der Zeitschrift LebenLang, auf den Seiten 135ff, könnt Ihr alles dazu lesen.

© by Mathias Düring

 

 

Deutscher Pflegetag I

dpt2017_logo_kqDer Deutsche Pflegetag in der STATION-Berlin beginnt mit einem Pressegespräch.

Stephanie Hollaus von Psyma eröffnet mit der Veröffentlichung einer Umfrage unter professionell Pflegenden mit interessanten Ergebnissen.

Die Befragten äußerten sich beispielsweise zur Bedeutsamkeit der Pflege in der Politik. Dabei sehen 64 Prozent sogar die Maut noch in einer höhren politischen Bedeutung als die Pflege.

40 Prozent der Befragten trauen den etablierten Parteien keine Pflegekompetenz zu, was angesichts der schleppenden Pflegeberufereform kein Wunder zu sein scheint. Aber auch die Attraktivität und der auch damit einhergehende Fachkräftemangel werden nur schleppend angegangen.

Ein wichtiges Zeichen sind die nur zwei Prozent rechtspopulistischen Positionen, was aber dennoch alarmierend sein sollte. Die Pflege geht tagtäglich mit Diversität um und ist in allen Sektoren der Versorgung von Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen, Religionen, Hautfarben und Einstellungen konfrontiert. Da sind „nur“ zwei Prozent zwei Prozent zu viel!

Eine Brisanz zeigt sich auch in der Frage der Attraktivität des Berufs: in allen derzeitigen Berufsfeldern würden 30 Prozent der Pflegenden diesen Beruf nicht weiterempfehlen!!!

Da sollte man, wie es A. Westerfellhaus (DPR) fordert, Expertise in das Bundesministerium bringen.

Eine Selbstverwaltung der Pflege ist doch in diesem Zusammenhang unumgänglich und bleibt mit dem folgenden Bild einfach unkommentiert stehen!

IMG_-4szw4k

Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, spricht über die lebenswichtigen Schritte für die nächste Legislaturperiode. Dabei stellt er fest, dass sich „die Spitzen des Dreiecks aus „zu wenig Personal“, „zu viel Belastung und einer schlechten Bezahlung“ immer weiter voneinander entfernen“. Der Verlust der pflegerischen Versorgungsqualität  und der Patientensicherheit in der Mitte dieses Dreiecks droht dabei auseinander gerissen zu werden. In Zukunft solle auf allen Ebenen der Gesetzgebung nicht nur eine Kostenfolgeabschätzung, sondern auch immer eine Personalfolgeabschätzung einbezogen werden. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff verspricht, aufgrund des Teilhabeverständnisses, auch mehr Leistungen für die Pflegebedürftigen. Nur werden diese Leistungen ohne entsprechendes Personal nicht ankommen. Das kann man in einigen Regionen Deutschlands heute schon beobachten, wenn ambulante Dienste keine Versorgung übernehmen können. Die Personalbemessungsinstrumente endlich anzugehen ist richtig, aber bis 2020 ist das einfach zu spät und nicht ausreichend. Ein großartiges Zitat von ihm lautet: „Die Pflegenden sind nicht die Leibeigenen der Lobbyisten einiger Arbeitgeberverbände!“

Im Jahr 2050 benötigen die Büger*innen etwa 1,5 Mio Pflegende mehr als heute und schon 2025 bis zu 214.000 ausgebildete Pflegefachkräfte mehr.
Westerfellhaus fordert ein Forschungsvorhaben, auf Bundesebene angesiedelt, mit der Frage „Wie sieht angesichts knapper Personalkapazitäten die Arbeitsgestaltung und Arbeitsorganisation der Pflege in der Zukunft aus?“.
Klar ist, laut Westerfellhaus:“Scheitert die Generalistik, dann scheitert die geplante Aufwertung der Pflegeberufe. 

Dr. Markus Mai, Präsident der Pflegekammer Rheinland-Pfalz, spricht zu dem großen Interesse an einer Bundespflegekammer, die auch Gesetzesinitiativen auf Bundesebene beeinflussen kann. Mitglieder der Gründungskonferenz werden mindestens die bestehenden Landeskammern werden. Neben den bestehenden Landespflegeräten, als Vertretung der Länder ohne Kammern, dem DPR und weitere Organisationen, wie Berufsverbände und Gewerkschaften und deren Spitzenverbänden am Dialog beteiligt werden.
Mai bringt das Motto „Das neue WIR!“ ein und lädt die Akteure des Pflegeberufs in Deutschland dazu ein „den Pflegeberuf gemeinsam wirklich stark zu machen und in der Politik spuren zu hinterlassen!“

Die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz hat eine Buch mit dem Schwerpunkt „Bundespflegekammer“ veröffentlicht.
2017 muss das Jahrzehnt der Pflege beginnen.
Es ist ein tollkühner Wunsch, dem sich die Pflegenden aber nicht verschließen, sondern lautstark ihre Stimmer erheben sollten.

Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, gibt ein Statement zur Stärkung der Pflegekräfte und zum Ausbau des Pflegemixes ab. Dabei hebt er die Pflegestärkungsgesetze hervor, in dem eine Beitragssatzerhöhung um 0,5 Prozent das Finanzvolumen der Pflegeversicherung deutlich ausgeweitet hat. Trotz der Ausweitung und weiterer Finanzspritzen arbeiten Pflegende immer noch am Limit und scheiden im Durchschnitt nach sieben Jahren aus dem Beruf aus. Das tun sie in ganz unterschiedlicher Weise. Auch der Krankenstand spiegelt das wider. Es sind nicht nur mehr Pflegekräfte Krank als der Durchschnitt, sondern diese Zahl steigt auch schneller als in anderen Branchen. Schlecht gemanagte Strukturen oder Querfinanzierung defizitärer anderer Sparten gleicher Träger oder die Rendite von Pflegediensten und -heimen führen zu geringerer Bezahlung der vorhandenen Beschäftigungen oder zu weniger Einstellung von Pflegekräften.
Eine interessante Äußerung betrifft die Transparenz der Einrichtungen. In Hamburg wurde bei Verhandlungen angeboten die Mittel zu verdoppeln, wenn auch Transparenz darüber geschaffen wird, dass sie bei der Pflege ankommen. Nur 15 Prozent der Einrichtungen wollten dem Angebot zustimmen. Das die Intransparenz wichtiger scheint, als die ausreichende Versorgung der den Einrichtungen anvertrauten Pflegebedürftigen ist nicht nachvollziehbar.

Jürgen Graalmann, Sprecher der Geschäftsführung des Deutschen Pflegetages, spricht zu der Veranstaltung und den Bedürfnissen der Pflegenden. Eine neue Säule der Veranstaltung ist die Digitalisierung der Pflege. Bei einem Tweet über diese Säule wurde die bestehende Dokumentationswut bemängelt. Die Angst vor mehr Bürokratie schwingt dabei klar mit. Auch hier sollten die Pflegenden offen für neue Möglichkeiten sein. Durch eine digitale und eventuell mobile Dokumentation kann mehr Zeit für die Versorgung der Patienten geschaffen werden.

13:30 Uhr Kongresseröffnung

Sandra Postel, Pflegewissenschaftlerin und Pädagogin, beginnt mit der Begrüßung und der ersten Moderation des Deutschen Pflegetages. Sie macht klar das wir uns auf solchen Veranstaltungen miteinander vernetzen sollten, egal auf welchen Wegen. Nur so gewinnt „Das neue WIR!“ an Bedeutung. Sie spricht auch noch mal deutlich die Junge Pflege an und macht auf den Junge Pflege Kongress aufmerksam, der am 24.03. auf dem Deutschen Pflegetag parallel stattfindet.

Lutz Bandte, Geschäftsführer Schlütersche Verlagsgesellschaft, begrüßt die Kongressteilnehmer*innen als Veranstalter und hebt das wachsende Interesse klar hervor. Dieses Jahr werden insgesamt 8.000 Teilnehmende erwartet.

Andreas Westerfellhaus, Präsident Deutscher Pflegerat, begrüßt alle Verantwortlichen und Gäste des Deutschen Pflegetages. Auch begrüßt er die Kollegen aus Vietnam und Kamerun und macht klar „Wir sind bunt!“ Der Pflegetag findet das vierte Mal statt. Es war ein Wagnis diesen Kongress das erste Mal zu veranstalten, aber es hat sich in jedem Fall gelohnt. 43 Prozent der Menschen halten die Pflege für wahlrelevant und die Überzeugungsarbeit bei der Politik lohnt sich immer. Karl-Josef Laumann (MdB CDU) war starker Gegner der Pflegekammer und ist nun einer der glühendsten Verfechter dieser Einrichtung. Westerfellhaus ist für seine Ungeduld bekannt, aber Hermann Gröhe (BM für Gesundheit) nutzt diese Eigenschaft als Rückenwind.

Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit, 120 Ärztetage und der vierte Deutsche Pflegetag. Diese Veranstaltung war längst überfällig! Er hebt die Wichtigkeit und Dringlichkeit der Pflegeberufereform deutlich hervor. Er erwartet noch in den nächsten Wochen eine Entscheidung im Bundestag! Am Beispiel der Attentate in Berlin und gestern in London und weiteren Krisensituation erkennt man, wie wichtig die hoch qualifizierte und funktionierende Pflege ist. Er geht auf sehr wichtige Punkte ein, die noch angegangen werden müssen und unterstreicht weiter die Verantwortung der Arbeitgeber.

In diesem Jahr finden Wahlen statt und somit hat der von Gröhe eröffnete Deutsche Pflegetag den passenden Titel

„Die Pflege hat die Wahl!“

Nach der Eröffnung findet zu dem Kongresstitel eine Podiumsdiskussion mit Daniel Bahr, Andreas Joehle, Karl-Josef Laumann, Andrea Lemke und Martin Litsch statt.

Laumann nimmt dabei kein Blatt vor den Mund und versteht nicht weshalb immer alles in ein Gesetz muss, was eigentlich selbstverständlich ist. Er führt dabei die Hilfsmittel an. Es sollte klar sein, dass bei Preisen auch Qualitätsmerkmale stehen müssten und diese auch aktuell gehalten werden müssen. Ein weiteres Beispiel sind die Personaluntergrenzen: Es sollte klar sein, dass man für gute Versorgung ausreichend Personal benötigt. Diese Gesetzgebernotwendigkeit führt zu viel Kontrollnotwendigkeit und damit zu viel Dokumentation. Das wird irgendwann zur Lähmung des Systems führen.
Lemke spricht die Generalistik an und wird direkt gefragt was es für „gute Gründe“ gibt diese einzuführen. Sie bemängelt, dass es kaum möglich ist über die generalistische Ausbildung zu sprechen ohne ständig danach gefragt zu werden. Die komplexeren Versorgungssituationen in allen Sektoren sollten Grund genug sein. Bahr steigt mit ein und macht klar, dass die Lernkurve erst nach der Ausbildung deutlich steigt und sich für den Bereich in dem man arbeitet spezialisiert wird. Laumann pflichtet beiden bei und bringt die Beseitigung der großen Lohnunterschiede mit ein, die eine Generalistik auf lange Sicht beseitigen würde. Ein großer wichtiger Wunsch von Laumann ist die gemeinsame Berufsbezeichnung und -qualifikation in der Pflege. In diesem Zusammenhang macht Bahr deutlich, dass die Pflege in Zukunft teuer werden wird. Die Demographie ist nicht aufzuhalten. Wie man diese Steigerungen finanziert, ob privat oder gesetzlich, ist ihm egal. Die Beitragssatzerhöhung wird von den zahlenden Mitgliedern gut akzeptiert, da sie wissen weshalb es nötig ist und Jeder einen Bezug zur Pflegebedürftigkeit hat. Die duale Finanzierung wird auch zum Gesprächspunkt. Laumann dazu: „Jeder Krankenhauschef muss das Geld von der Pflege nehmen, um das Haus instand zu halten.“ Lemke geht darauf ein und sagt:“Das Geld im System reicht aus, aber die Allokation ist fehlerhaft.“ Wenn das dritte Herzkatheterlabor in einem Haus aufgemacht werden kann, dann stimmt was mit der Verteilung nicht.

Die Wünsche bei der späteren Pflegebedürftigkeit sind so heterogen, wie die Arbeitsfelder der Teilnehmenden der Diskussion und enden bei Laumann, der sagt:“Ich gebe mir heute Mühe, dass mich ein paar Menschen gut leiden können und mir später helfen werden.“

Ein guter Schlusspunkt für den ersten Kongresstag.
Mit einer Motivationstrainerin geht es in den Abend.

Auf der Verleihung des Deutschen Pflegepreises des DPR, im Wintergarten Theater, wird unter anderem Herr Prof. Dr. Michael Isfort (Pflegthermometer) geehrt.

Herzlichen Glückwunsch!

©by Mathias Düring

Kultursensibel pflegen? Rahmenbedingungen und Umsetzung eines Pflegekonzeptes

Im Jahr 2015 befanden sich 16,3 Millionen Menschen in der Bundesrepublik die einen Migrationshintergrund haben. Das sind 20,4 Prozent der gesamten Bevölkerung dieses Landes. Derzeit sind 1,5 Millionen dieser Menschen über 65 Jahre alt. Diese Zahl wird bis 2030 auf 2,8 Millionen steigen. Eine Tatsache die eine besondere Sensibilität derer verlangt, die diese potenziell pflegebedürftigen Menschen versorgen und versorgen werden.

Vor dem Hintergrund dieser Zahlen hat Frau Professor Habermann auf der Pflegekonferenz  einleitend  zu ihrem Vortrag eine kultursensible Pflege  folgendermaßen charakterisiert:

„Eine kultursensible Pflege ist eine patientenzentrierte Pflege. Sie beinhaltet die Wahrnehmung, den sensiblen Umgang und die Integration von kulturellen & sozialen Erwartungen, Vorstellungen und Praktiken eines Patienten, Pflegebedürftigen und Angehörigen. Es bedarf der Unterstüzung durch angemessene organisationsbezogene, gesetzliche und ökonomische Rahmenbedingungen, damit Pflegende eine kultursensible Pflege regelhaft umzusetzen können.“

Das weiterführende Interview zu ihrem Vortrag findet ihr unter folgendem Link, auf den S. 76 f.

©by Mathias Düring

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff – Auswirkungen auf die Praxis

Auf der 3. Berliner Pflegekonferenz im Westhafen Event & Convention Center moderierte Thomas Nöllen den Workshop „Pflegebedürftigkeitsbegriff – Auswirkungen auf die Praxis“. Der Referent für Pflegeversorgung sagte:

„Wir benötigen für die Zukunft ein Pflegesystem, das einem die Angst vor der eigenen Pflegebedürftigkeit nimmt. Die Pflegestärkungsgesetze zeigen den richtigen Weg auf, der weiter zu verfolgen ist.“ Thomas Nöllen

Ein interessantes Interview mit dem Fachbereichsleiter Pflegeversorgung und Buchautor, welches Ihr unter folgendem Link, auf den S. 64f lesen könnt.

©by Mathias Düring

Erster EHB-Slam

received_10208049192773162

Nach einiger Vorbereitung und Planung war es am 14.12.2016 endlich soweit.
Der Erste EHB-Slam ging an den Start und wurde begeistert aufgenommen. Auf Facebook liest man „Super Slamer!!!! Auch der Rektor“ oder „Hochschulkultur ist, wenn der Hochschulrektor an einem Hochschul-Poetry-Slam selbst teilnimmt! #ehb #RafiRockt„.
Es traten sechs Mitglieder der Evangelischen Hochschule Berlin an und präsentierten ihre Dichtkunst.
Als erster Slammer trat Felix an, der Konfetti in allen Lebenslagen anwendet und ganz besonders dann, wenn es nicht passend erscheint. Camilla, die Berliner Göre, erzählte uns von der Fahrt in der stickigen U-Bahn und die einzelnen Stationen, bei der die Sonne lachen kann, aber nicht immer muss. Als der Rostocker Timon antrat, begeisterte er das Publikum mit Poesie, HipHop und der Kontrolle des Windes. Mit seinem Text und dem Applaus des Publikums zog er ins Finale ein.
In Runde zwei trat Julia – eine Märchen erzählende Poetin – an, die Gesichter malen möchte mit den Farben der Persönlichkeit. Robin betrachtete Europa, Deutschland und Berlin in einem Text und wie Leistungsstärke gesehen wird und wie es eigentlich sein sollte. Herr Rafi zerlegte das Wort „Alleinstellungsmerkmal“ und was dieses Wort für Absurditäten mit sich bringt. Nachdem das Publikum von allen Texten geflasht war zog Robin, nach einer sehr schweren Entscheidung, in das Finale ein.
Timon dichtete über die „Guten“, die zuschauen, aber nichts tun und Robin von der Eigenschaft als Beifahrer, der in das Lenkrad greifen kann und doch die Richtung nicht bestimmt in die das Auto fährt das Leben heißt.

Robin gewinnt den ersten EHB-Slam nach einem frenetischen Applaus. Nun kann er die Berliner Luft genießen und verspricht auch beim nächsten Slam dabei zu sein.

David Gelhaar und ich bedanken uns bei der Evangelischen Hochschule Berlin für den Raum und bei dem Kultur– und Theaterreferat für die großartige Unterstützung!

Nachzulesen in der Januarausgabe des EHB-Spiegels!

Wir freuen uns auf den nächsten EHB-Slam!

© by Mathias Düring & David Gelhaar

Einsatz in Afghanistan – Laut oder Leise –

Mein Einsatz in Afghanistan ist schon eine ganze Zeit her. In der Zwischenzeit habe ich einen weiteren Einsatz erlebt und bin kein Soldat mehr.

Ein bewegender Einsatz, der von neuen und gewöhnungsbedürftigen Erlebnissen geprägt ist und leise beginnt. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Nationalitäten und unterschiedlichen Charakteren verändern die Sicht auf das eigene Arbeitsumfeld und formen auf ganz eigene Art und Weise die berufliche Sicht mit einer sehr wichtigen Erkenntnis, die sich einbrennt.

Den vollständigen Artikel kann man HIER auf S. 216ff lesen!

©by Mathias Düring

Birte Pauls – Ein Portrait –

Birte Pauls ist eine Pflegefachkraft, die sich im Landtag von Schleswig-Holstein für die Versorgung im Gesundheitssektor und der Pflege einsetzt. Sie spricht über eigene Erfahrungen in Schleswig-Holstein und Dänemark, die ambulante Pflege, die Wichtigkeit der pflegenden Angehörigen und die Notwendigkeit der Selbstverwaltung.

Unter folgendem Link kann man sowohl das Magazin lesen, als auch ausschließlich das Portrait (S. 250 ff).

©by Mathias Düring